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Xerokambos, viele Jahre der absolute Geheimtipp im Osten der Insel, bleibt seinem Charakter noch treu!
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Wer meint, wenig hätte sich hier unten, im absoluten Osten Kretas verändert, der irrt. Vor allem seit die Asphaltstraße von Ziros fertig gestellt wurde, änderte sich einiges! Wer sich erinnert, wird vielleicht auf den ersten Blick enttäuscht sein, doch so arg ist es nun doch nicht geworden. Einige Straßen wurden mittlerweile asphaltiert, es gibt ausreichend Unterkünfte, Tavernen und Cafés in der ehemaligen Sommerfrische. Doch noch haben diese Aktivitäten das besondere Flair Xerokambos nicht zerstört!
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Man hat zwei Möglichkeiten, dieses besondere Fleckchen Erde zu erreichen:
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Die bequemere, asphaltierte Zufahrt erfolgt über die Schnellstraße Sitia - Ierapetra. Kommt man vom Süden (Makrigialos), dann sollte man auf der Höhe des Dorfes Vori die Abfahrt nach Etia nehmen. Hier kommt man nach fünf Kilometern auf die Achse Handras - Ziros. Die mittlerweile gut ausgebaute Straße führt durch das Bergdorf Ziros vorbei an einem großen Militärgelände über den Weiler Hametoulo. Von dort geht es in nicht wenigen Serpentinen hinab zum Lybischen Meer. Allein der sich öffnende Blick gen Süden ist schon eine Reise wert...
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Wer den Strand von Xerokambos vom Osten aus ‘erobern’ möchte, weil er sich vielleicht den Palmenhain von Vai und die Ausgrabungen von Zakros angeschaut hat, dem steht die etwas abenteuerliche Variante von Zakros aus zur Verfügung. Früher wies am Ortsrand von Zakros (gegenüber der Ölmühle) ein Schildchen dem Abenteurer auf die zirka neun Kilometer Piste hin, die durch eine fantastische Landschaft hinunter nach Xerokambos führt. Mittlerweile wird auch hier gebaut. Und eigentlich sollte die Verbindung längst asphaltiert sein! Vermutlich aber flossen die zur Verfügung gestellten Gelder wieder in ‘andere Quellen’... (Wir werden uns da besser nicht zu äußern).
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Während der Saison finden wir im Ort immer noch mehr Einheimische als Urlauber aus meist westeuropäischen Ländern. Auch wenn in den vergangenen zehn Jahren viel über Xerokambos erzählt, geschrieben wurde, so ist es trotzdem immer noch ein Fleckchen Kreta, was man sich nicht entgehen lassen sollte. Die Sandstrände sind äußerst familienfreundlich, die Preise sind noch vernünftig und am Ende ist es durch den Einzug der Zivilisation auch komfortabler geworden als es in den Anfängen der Fall war...
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Bestimmte Empfehlungen auf Übernachtungsmöglichkeiten, Tavernen, usw. werden folgen... denn durch die laufenden Veränderungen werden wir diese erst noch einmal genau unter die Lupe nehmen.... Einen kleinen Hinweis gibt es trotzdem: Andrea, der die Ecke zu seiner Heimat erklärte, hat seit kurzem eine kleine, verspielte Webseite online, die sich ausschließlich mit Xerokambos beschäftigt. Man sollte ruhig einen Blick darauf werfen, auch wenn die Site noch etwas unfertig wirkt:
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